Normobare Hypoxie: Aktuelle Implikationen für Pneumologie und Leistungsdiagnostik
Norman Schöffel, T. Senff, A. Gerber, A. de Roux, TT Bauer, David Alexander Groneberg
Humboldt-Universität zu Berlin Freie Universität Berlin Charité - Universitätsmedizin Berlin Helios Klinikum Emil von Behring
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摘要与影响
Die „Intermittierende Hypoxie” besitzt als ergänzende Trainingsform ein großes Potenzial. Studien belegen nachweislich eine verbesserte Lungenfunktion und Sauerstoffaufnahmefähigkeit (VO 2 max.) bei Anwendung. Die Frage nach neuen Konzepten zur Effizienzsteigerung des Höhentrainings, vor allem in Hinsicht auf den enormen pekuniären und logistischen Aufwand, der für das Höhentraining betrieben wird, stellt sich in den letzten Jahren zunehmend. Das „Intermittierende-Hypoxie-Training” (IHT) ist eine neue und alternative Form des Höhentrainings. Zielsetzung ist die Ökonomisierung des derzeit wirksamsten und am besten evaluierten Prinzips, dem „Live High - Train Low” (LHTL). Hierbei wird versucht das Training im Flachland, das normale Training (TL), durch kurze intensive Aufenthalte in einer normobaren Hypoxie zu ergänzen, mit dem Ziel, bei geringstem Zeit- und Kostenaufwand, eine dem Höhenaufenthalt (LH) assoziierte Erythropoese zu generieren. Die vorliegende Arbeit analysiert die Ergebnisse ausgewählter Studien des IHT in Hinsicht auf Leistungssteigerungen im Allgemeinen und hämatologische Veränderungen im Speziellen.
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学术脉络
学科主题
生物医学High Altitude and Hypoxia
Sports Performance and Training · Cardiovascular and exercise physiology
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